Sie befinden sich hier:StartseiteGesellschaftEuropa besitzt Regeln, aber nicht die Infrastruktur: Wie der Kampf um „Digitale Souveränität“ gelingen soll © Unsplash/Getty Images Tagesspiegel Plus Auf der re:publica debattieren Experten, wie Europa sich aus der Abhängigkeit amerikanischer und chinesischer Techkonzerne lösen kann – oder ob es dafür schon zu spät ist. Stand: heute, 20:06 UhrDieses Land habe viel zu lange geschlafen, sagt Digitalminister Karsten Wildberger am Dienstagabend auf der Hauptbühne der re:publica. Der Rückstand, den es aufzuholen gelte, sei gigantisch. Wer etwa vorhabe, eine Software aus den USA abzulösen, benötige ein Produkt, das auch mithalten könne: Es reiche nicht, dass „wir da nur ein Fahrrad haben, wenn andere einen Rennwagen haben“.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true