Chor auf der re:publica: Niemals aufgeben, niemals enttäuschen
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Wie schlecht es um die Online-Diskussionskultur im Speziellen und die Lage der Menschheit im Allgemeinen steht, kann man schon am Montagmorgen ahnen.Donald Trump, die rechten Tech-Bros, der Aufstieg der AfD – die dunklen Geister der Gegenwart schweben wie Dementoren aus einem Harry-Potter-Roman über der Eröffnung der Konferenz re:publica am Berliner Gleisdreieck. Um das Grauen zu bändigen, stimmen die Besucher einmal ein Lied an. »Hallo ihr kleinen Mäuse« begrüßt sie der ehemalige Viva-Moderator Nilz Bokelberg.
Dann fordert er sie auf, das Motto der Konferenz zu singen: »Never Gonna Give You Up«, ein Lied, das der Sänger Rick Astley im Jahr 1987 zu einem Welterfolg gemacht hat und das Internet zu einem Meme. Der Refrain handelt davon, dass man seine große Liebe niemals aufgeben, niemals enttäuschen, niemals zum Weinen bringen werde.Never gonna make you cryNever gonna say goodbyeNever gonna tell a lie and hurt you
Gast auf der re:publica: Erkennungszeichen einer aufgeklärten urbanen Klasse













