HomeGesundheitMedizinInfektionskrankheitenWie der amerikanische Ebola-Patient nach Berlin kam21. Mai 2026, 15:02 UhrLesezeit: 4 Min.Begleitet von einem Konvoi wurde der US-amerikanische Arzt, der sich in Kongo mit Ebola angesteckt hat, am Mittwoch in die Berliner Charité gebracht. Axel Schmidt/REUTERSEin Zeitungsbericht legt nahe, dass die US-Regierung ihren infizierten Bürger nicht im eigenen Land haben wollte. Doch es gibt auch gute objektive Gründe, ihn in Berlin zu behandeln.Von Christina Berndt und Berit UhlmannDie Mitteilung aus Washington klingt freundlich und versöhnlich: „Danke an Bundeskanzler Merz und unsere Freunde in Deutschland für ihre schnelle Hilfe bei der Versorgung der von der Ebola-Epidemie betroffenen Amerikaner. Wir sind dankbar für die Zusammenarbeit mit Ihnen“, schrieb US-Außenminister Marco Rubio am Mittwoch auf der Plattform X.