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Quelle: WELT TV

Nach einem Ebola-infizierten US-Amerikaner sollen auch seine Angehörigen unter strengen Sicherheitsvorkehrungen nach Deutschland gebracht werden. Die USA verweigerten einem Bericht zufolge einem amerikanischen Infizierten die Einreise in die USA.

Nach der Aufnahme eines Ebola-Patienten in der Berliner Charité sollen auch die Familienangehörigen des US-Amerikaners nachkommen. Seine Ehefrau und vier Kinder sollen ebenfalls in die Sonderisolierstation des Universitätsklinikums gebracht werden, wie das Bundesgesundheitsministerium mitteilte. Hintergrund sei ein entsprechendes Hilfeersuchen der US-Behörden.

Der Amerikaner hatte sich in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Ebola-Virus angesteckt. Er wurde nach einem vorherigen Ersuchen der USA an die Bundesregierung zur Behandlung nach Berlin ausgeflogen. Am frühen Morgen war der Mann in der geschützten Isolierstation der Charité aufgenommen worden. Dort ist seine Versorgung mittlerweile angelaufen.