Folge von US-Sanktionen: Hamburger Reederei Hapag-Lloyd blockiert Kuba
Die Reederei, an der auch die Stadt beteiligt ist, nimmt vorerst keine Aufträge für die realsozialistische Insel mehr an. Grund sei ein Trump-Dekret vom 1. Mai.
Hier tut sich womöglich bald nichts mehr: Hafen von Havanna
Michael Kappeler/dpa
Die Sanktionspolitik der USA gegen Kuba zieht Kreise bis nach Hamburg. Wie Hapag-Lloyd am Montag bekannt gab, nimmt die Reederei vorübergehend keine neuen Buchungen für die sozialistische Republik mehr an. Die Stadt Hamburg hält 13,9 Prozent der Aktien von Hapag-Lloyd.













