Umstrittener Suizid-Aktivismus: Dr. Tod ist gestürzt
Der Hamburger Sterbehilfeaktivist Roger Kusch ist als Vorstand seines Vereins abgewählt worden. Ein Rückblick auf eine schillernde Karriere.
Setzt sich seit Jahren für gewerbsmäßigen assistierten Suizid ein: Roger Kusch bei einer Pressekonferenz 2008 in Hamburg
Marcus Brandt/dpa
Eigentlich war die Generalversammlung des Vereins Sterbehilfe am Samstag in Hamburg ein Heimspiel für Roger Kusch, zu Beginn noch Präsident des Vorstands. Am Ende ist er mit deutlicher Mehrheit abgewählt, und das in der Stadt, in der er seine schillernde Karriere als Sterbehilfe-Aktivist begonnen hat.






