Regionalwahlen in Andalusien: In der Hand der Extremisten
In Andalusien hat die rechte Partido Popular zwar gewonnen, ist aber erneut auf die rechtsextreme Vox angewiesen. Das könnte am Ende den Linken nützen.
Juanma Moreno von der Partido Popular nach Verkündung der Wahlergebnisse
Francisco J. Olmo/Europa Press/imago
E s gibt Siege, die sind unbequem. Das musste am Sonntag die spanische rechte Partido Popular (PP) erneut erleben. Zum vierten Mal in Folge gewann sie zwar eine Regionalwahl – dieses Mal in Andalusien, der bevölkerungsreichsten autonomen Gemeinschaft. Allerdings verfehlte sie die absolute Mehrheit. Wie bereits in der Extremadura, in Aragón und Castilla y León ist die PP damit auf die Unterstützung der rechtsextremen Vox angewiesen.











