Regionalwahlen in Andalusien: Die nächste Rechtsregierung kommt

In Andalusien steht nach den Regionalwahlen eine Koalition der konservativen PP mit der rechtsextremen Vox in Aussicht. Die Linke bleibt gespalten.

Wird mit der rechtsextremen Vox koalieren: der bisherige und künftige Regionalpräsident Juan Moreno (PP), hier am 17. Mai in Sevilla

Raul Caro/epa

In Spaniens bevölkerungsreichster Region Andalusien hat die konservative PP (Volkspartei) die Regionalwahlen gewonnen. Allerdings verlor der bisherige und auch künftige Regionalpräsident Juanma Moreno die absolute Mehrheit. Mit 41,6 Prozent erreichte er 53 Sitze, fünf weniger als noch vor vier Jahren und weit weniger als die absolute Mehrheit.