Wo stehen deutsche Unternehmen im Einsatz generativer KI?

Für das KI-Barometer 2026 wurden qualitative Interviews mit sieben Unternehmen verschiedener Branchen und Größen geführt: dem Handwerksbetrieb Tischlerei „Dein Freund“, dem juristischen Fachverlag Juve, dem Baustoffhersteller Protektorwerk, dem Antriebsspezialisten Wittenstein mit Softwaretochter baramundi, dem Telekommunikationsanbieter Deutsche Glasfaser, der Traditionsbäckerei Fickenschers Backhaus und dem Lebensmittellogistiker Nagel-Group.

Im Mittelpunkt stehen keine abstrakten Kennzahlen, sondern konkrete Erfahrungsberichte: Welche KI-Anwendungen haben sich im Alltag bewährt? Wo hat die Umsetzung länger gedauert als geplant, und warum? Welche organisatorischen Voraussetzungen trennen funktionierende KI-Einführungen von solchen, die im Sande verlaufen?

Für Unternehmen, die ihre eigene KI-Strategie einordnen wollen, liefern die Ergebnisse Orientierungspunkte. Wer versteht, welche Ansätze in der Praxis funktionieren und wo typische Stolpersteine liegen, kann eigene Ressourcen gezielter einsetzen.

Im KI Pro Webinar präsentiert der Fachdienst die zentralen Ergebnisse des Barometers, ordnet sie ein und zieht Vergleiche zu den Vorjahren. Der Fokus liegt auf den Erkenntnissen, die für die eigene Planung am nützlichsten sind.