Die größte Gruppe sind die „modern Überforderten“: Das zeigt eine Längsschnittstudie, die Wirtschaftsprofessorin Heike Bruch verantwortet. Als Direktorin des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen beobachtet sie seit Jahren, wie sich Unternehmen im Management weiterentwickeln. Die Mehrheit kommt demnach mit dem Fortschritt nicht gut zurecht: Sie probiert zwar, flexibel zu arbeiten, landet damit aber eher im Chaos als in der Produktivität.Anzeige
Häufige Fehler: fehlende Absprachen, falsches Bild von Flexibilität
Nur 13 Prozent sind dagegen „erfolgreiche Pioniere“. Sie arbeiten modern, flexibel und sind dabei wirtschaftlich erfolgreich. Von ihnen können andere lernen, wie Bruch auch im Podcast t3n Arbeit in Progress erklärt.
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