Krimi aus der Thatcher-Ära: Die Stärke der Schwachen
Undercover gegen Heroinhandel und Thatcherismus: „Legends“ zeigt keine Actionhelden, sondern gewöhnliche Menschen, die an ihrem Job fast zerbrechen.
Margaret Thatcher, bevor sie zur eisernen Lady wurde
PA/AP Photo
Was ist stark, was ist schwach? Die Mutter des Glasgower Bosses Declan in der Serie „Legends“ sagt zu ihrem Sohn, als sich die Dinge final zuspitzen: „Dein Vater trank, weil er schwach war. Und als ich ihm sagte, dass er schwach sei, trank er noch mehr. Aber es war mir egal. Weil ich dich hatte. Und ich konnte sehen, dass du anders warst. Ich konnte sehen, dass du nie schwach sein würdest. Nicht, wenn es drauf ankam. Du hast es weit gebracht, Declan. Und es ist mir egal, wie du es geschafft hast. Mir ist nur wichtig, dass du es jetzt nicht wegwirfst.“










