Welche KI passt zu dir?
Microsoft-Forscher:innen warnen davor, die Arbeit mit großen Dateien an KI-Tools zu übergeben. In einer Studie stellten sie fest, dass diese über längere Workflows hinweg Daten löschen und Inhalte verfälschen.
KI-Anbieter wie OpenAI, Anthropic und Google versprechen, dass ihre Modelle umfangreiche Dokumente in kürzester Zeit erfassen und bearbeiten können. Damit sollen sie Mitarbeiter:innen nicht nur produktiver machen – sondern sie teilweise auch ersetzen. Eine aktuelle Microsoft-Studie kommt allerdings zu einem ernüchternden Ergebnis: Selbst die leistungsstärksten Modelle machen bei komplexen Dokumenten mit der Zeit immer mehr Fehler.
Laut der Beratungsfirma Challenger, Gray & Christmas ist inzwischen ein Viertel aller Kündigungen auf KI zurückzuführen. In einer früheren Auswertung auf Basis von Daten vom November 2025 lag der Anteil noch bei unter einem Prozent. Immer mehr Unternehmen geben offen zu, Stellen durch KI abzubauen. Zuletzt hat auch Cloudflare angekündigt, 20 Prozent seiner Belegschaft zu entlassen. „Der Schritt ist keine Kostensenkungsmaßnahme oder eine Bewertung der individuellen Leistung. Es geht darum, dass Cloudflare definiert, wie ein erstklassiges, wachstumsstarkes Unternehmen im Zeitalter der agentenbasierten KI arbeitet und Wert schafft“, hieß es in einem Beitrag zu den Entlassungen.









