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166 Fälle allein in Hamburg im Jahr 2025, ein bundesweiter Trend zeigt: Seit 2010 hat sich die Zahl solcher Taten laut BKA nahezu verzehnfacht. Kritiker sprechen von einem „sicherheitspolitischen Staatsversagen“.
Die Anzahl registrierter Straftaten gegen queere Menschen ist im Norden gewachsen. 166 entsprechende Straftaten wurden im vergangenen Jahr nach Angaben der Polizei in Hamburg gezählt. 2024 waren es demnach 149 und im Jahr davor 98.
Die Zahlen stammen aus dem Bereich Politisch Motivierte Kriminalität und beziehen sich auf Hasskriminalität mit den Themen „sexuelle Orientierung“ und/oder „geschlechtsbezogene Diversität“. Dazu zählen etwa Taten gegen homo- oder transsexuelle Menschen.








