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Mehr Anfeindungen und Angriffe auf queere Menschen im Norden: Darauf weisen Statistiken hin. Der Anstieg könnte teils auch mit dem Meldeverhalten zusammenhängen. Politisch sticht eine Richtung hervor.
Die Anzahl registrierter Straftaten gegen queere Menschen ist im Norden gewachsen. 166 entsprechende Straftaten wurden im vergangenen Jahr nach Angaben der Polizei in Hamburg gezählt. 2024 waren es demnach 149 und im Jahr davor 98.
Die Zahlen stammen aus dem Bereich Politisch Motivierte Kriminalität und beziehen sich auf Hasskriminalität mit den Themen «sexuelle Orientierung» und/oder «geschlechtsbezogene Diversität». Dazu zählen etwa Taten gegen homo- oder transsexuelle Menschen.









