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Gewinnt die AfD die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, könnten bis zu 200 Stellen in der Landesverwaltung neu besetzt werden. Dabei geht es nicht nur um Posten für Minister und Staatssekretäre. Spitzenkandidat Siegmund macht einen Punkt deutlich.
Im Fall einer Regierungsübernahme der AfD in Sachsen-Anhalt müssen Teile der Beamtenschaft in der Landesverwaltung um ihre Jobs bangen. Das berichtet die „Mitteldeutsche Zeitung“. Demnach gibt es in der Partei bereits Pläne, nach einem Sieg bei der Landtagswahl im September eine dreistellige Zahl von Stellen im Land neu zu besetzen. „Hier scheint eine Zahl von 150 bis 200 Stellen realistisch“, sagte AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund dem Blatt.
Es geht demnach nicht nur um Posten für mögliche Minister, Staatssekretäre und deren Stäbe – sondern auch um die Ebene darunter, also Leitungsposten auf der Arbeitsebene der Ministerien oder Chefposten in anderen Behörden im Land.







