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Der Verband Queere Vielfalt kritisiert einen mangelnden Schutz des Staates vor Hasskriminalität. Millionen Menschen fühlten sich unsicher. Auch das Grundgesetz müsse ergänzt werden.

Der Verband Queere Vielfalt (LSVD+) beklagt ein Versagen staatlicher Behörden bei der Bekämpfung von Hasskriminalität gegen schwule Männer, lesbische Frauen und andere sexuelle Minderheiten. «Innerhalb weniger Jahre hat sich die queerfeindliche Hasskriminalität zahlenmäßig nahezu verzehnfacht. Jeder einzelne Fall ist für eine freiheitliche Gesellschaft beschämend», sagte Bundesvorstand Andre Lehmann der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Die Bundesrepublik schaffe es nicht, für die Sicherheit queerer Menschen zu sorgen, bilanzierte Lehmann vor dem internationalen Aktionstag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie an diesem Sonntag. «Das kritisieren wir als sicherheitspolitisches Staatsversagen.»