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Im Brandenburger Landtag wird die Regenbogenflagge für Toleranz und gegen Diskriminierung gehisst. Gleichstellungsminister Wilke sieht dafür nicht nur die Landesregierung in der Verantwortung.
Brandenburgs Gleichstellungsminister René Wilke hat zu mehr Respekt und Toleranz für geschlechtliche Vielfalt aufgerufen. Am Montag (18. Mai) will er gemeinsam mit Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke die Regenbogenfahne im Innenhof des Landtags hissen, auch vor dem Ministerium soll eine solche Fahne gehisst werden. Der Anlass ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit am 17. Mai (Sonntag).
«In Zeiten zunehmender queerfeindlicher Übergriffe ist es wichtiger denn je, Haltung - und im Wortsinn - Farbe zu bekennen», sagte der SPD-Politiker. Dies sei eine Aufgabe der gesamten Gesellschaft. Lesben, Schwule, bisexuelle, Trans-, Inter- und queere Personen sollten selbstbestimmt und ohne Diskriminierung leben können.








