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Die Veranstalter der Christopher Street Days beklagen eine massive Zunahme von Anfeindungen, vor allem durch Online-Bedrohungen. Gruppen junger Rechtsextremisten würden zudem zu Gegenaktionen aufrufen. Um alle Fälle zu erfassen, brauche es eine bundesweite Meldestelle.
Die Zahl der queerfeindlichen Straftaten steigt in Deutschland – auch die Demonstrationen anlässlich des Christopher Street Days (CSD) sehen sich zunehmend Anfeindungen ausgesetzt. „Wir haben eine massive Zunahme von Online-Bedrohungen“, sagte Kai Bölle, Vorstandsmitglied des Vereins CSD Deutschland, der Deutschen Presse-Agentur.
Zudem würden Gruppen junger Rechtsextremisten zu Gegenaktionen aufrufen. Bölle sagte: „Es hat eine neue Qualität bekommen.“ Die Polizei sei bundesweit sensibilisiert und schütze die Demonstrationen.







