Wer in Europa eine internationale Zugfahrt kauft, muss oft auf mehreren Plattformen buchen und trägt bei Verspätungen die Risiken. Nun soll alles einfacher und günstiger werden – aber Bahnbetreiber warnen vor kontraproduktiven Folgen.
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Den EU-Kommissaren war kaum ein Superlativ zu gross, als sie am Mittwoch ihr neuestes Projekt präsentierten: «Die Personenfreizügigkeit ist eine der grössten Errungenschaften Europas. Heute gehen wir noch einen Schritt weiter, indem wir das Reisen zwischen allen 27 Mitgliedstaaten einfacher, intelligenter und passagierfreundlicher machen», sagte Verkehrskommissar Apostolos Tzitzikostas. Der Kollege Raffaele Fitto ergänzte, dass man Grenzen zum Verschwinden bringe und damit den europäischen Binnenmarkt weiter stärke.









