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KPM gehört zu den renommiertesten Porzellanherstellern der Welt. Produziert wird mitten in Berlin, handwerklich wie vor Jahrhunderten. Fast wäre der Mittelständler deswegen in die Insolvenz geschlittert. Ein neuer Eigentümer hat KPM zwar stabilisiert – doch es gibt neue Risiken.
Das Büro von Jörg Woltmann könnte auch als Showroom dienen. Dutzende Vasen, Figuren, Büsten, Kannen, Becher und Teller stehen in den Regalen, auf Tischen oder der Fensterbank. Alles aus Porzellan, alles von KPM, der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin. Jedes Stück feinste und filigrane Handarbeit.
Mit dabei sind auch eine Figur von Woltmann selbst und eine Plakette mit seinem Konterfei und darunter eine Tafel, die seinen Namen in eine Reihe setzt mit unter anderem Friedrich dem Großen, Wilhelm II. oder Friedrich III. Denn eins hat der 79-Jährige mit den früheren Regenten des preußischen Königshauses gemein: Er ist der Eigentümer von KPM.








