Quelle: dpa Thüringen
15. Mai 2026, 4:00 Uhr
Bei dem insolventen Unternehmen laufen die Öfen jetzt in Etappen und nicht mehr permanent, um so die hohen Energiekosten zu senken. (Archivbild)
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Für den Erhalt der insolventen Porzellanmanufaktur in Kahla soll auch das Land mit ins Boot geholt werden. Nach Auskunft des vorläufigen Insolvenzverwalters Rolf Rombach laufen derzeit Gespräche mit dem Wirtschaftsministerium über eine mögliche Beteiligung des Freistaates an dem traditionsreichen Unternehmen. «Kahla ist der König der Porzellanhersteller in Thüringen und das muss erhalten bleiben», sagte Rombach der Deutschen Presse-Agentur. Zudem kündigte der Anwalt ab der nächsten Woche Gespräche mit Interessenten an dem Unternehmen an.











