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Die Porzellanmanufaktur Kahla kämpft - mal wieder - um ihre Zukunft. Gespräche mit dem Land Thüringen und neuen Interessenten sollen zur Rettung des Traditionsbetriebs führen.
Für den Erhalt der insolventen Porzellanmanufaktur in Kahla soll auch das Land mit ins Boot geholt werden. Nach Auskunft des vorläufigen Insolvenzverwalters Rolf Rombach laufen derzeit Gespräche mit dem Wirtschaftsministerium über eine mögliche Beteiligung des Freistaates an dem traditionsreichen Unternehmen. «Kahla ist der König der Porzellanhersteller in Thüringen und das muss erhalten bleiben», sagte Rombach der Deutschen Presse-Agentur. Zudem kündigte der Anwalt ab der nächsten Woche Gespräche mit Interessenten an dem Unternehmen an.
Das Wirtschaftsministerium bestätigte die laufenden Gespräche, verwies aber auch auf EU-beihilferechtliche Restriktionen bei der Förderung angeschlagener Unternehmen. Ein Sprecher sagte, zwingende Voraussetzung für jede mögliche Unterstützung sei es, dass zunächst ein tragfähiges Konzept und finanzstarke Investoren gefunden würden. Das Land sei selbstverständlich bereit, zukunftsträchtige Folgelösungen zu unterstützen – in welcher Form, könne allerdings erst anhand der konkreten Umstände besprochen werden.









