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US-Präsident Trump wird in Peking mit viel Pomp gefeiert. Während die Redner beim Staatsbankett die Verbundenheit der beiden mächtigen Staaten betonen, verschärft China den Ton bei einem besonders heiklen Thema. Auffallend sind die Lücken in den jeweiligen Erklärungen.

Hummer in Tomatensuppe, knusprige Rinderrippchen und Peking-Ente standen am Donnerstagabend auf dem Menü des Staatsbanketts, das Chinas Präsident Xi Jinping für Donald Trump ausgerichtet hatte. Die „Große Halle des Volkes“ war prächtig geschmückt. „Das ist eine große Ehre. Es war ein fantastischer Tag“, sagte der US-Präsident und dankte Xi für den „unvergleichbar großartigen Empfang“ am Ende des ersten Tages seines zweitägigen Staatsbesuchs.

Zuvor hatte Trump zwei Stunden lang mit Xi beraten. Es sei „ein äußerst positives und produktives Gespräch“ gewesen, erklärte der Republikaner den Dinner-Gästen. Eine Einschätzung, die nicht von allen geteilt wird. Denn Chinas Präsident gab nach den Beratungen eine Erklärung heraus, die in Hinblick auf Taiwan als implizite Warnung auch an die USA verstanden werden kann.