Toyota bietet den bZ4X nun auch als Kombi anQuelle: ToyotaMit dem bZ4X Touring erweitert Toyota seinen ersten Elektro-Crossover um eine hochgelegte Kombi-Variante, die weniger Kompromiss und mehr Versprechen ist. Mehr Platz, mehr Leistung, mehr Nutzwert. Ein Karosseriekonzept, das den Stromer dorthin bringt, wo viele Kunden ihn von Anfang an gerne gehabt hätten: als echten Allrounder. SP-X/Ljubliana. Wenn ein Auto wächst, ist es oft mehr als nur eine Frage von Zentimetern. So auch beim neuen Toyota bZ4X Touring. Der setzt genau dort an, wo es dem bisherigen Crossover gefehlt hat: an Allroundtalent. Rund 14 Zentimeter mehr Länge, etwas mehr Höhe, dazu eine deutlich gestrecktere Dachlinie. Damit verschiebt sich der Charakter des kompletten Autos. Aus dem eher konventionellen Stromerkonzept wird ein Fahrzeug, das sich neu positioniert. Während Toyota von einem „Familien-SUV“ spricht, erinnert das Modell eher an die kreative Interpretation eines höher gelegten Lifestyle-Kombis in der 50.000 Euro-Plus Preisklasse.
Nachdem der bZ4X mit seinem Facelift im Frühjahr technisch deutlich gereift ist, folgt nun also die Karosserie, die sich viele von Anfang an gewünscht hätten. Der Touring ist ein technischer und weitgehend auch optischer Doppelgänger des Subaru E-Outback, gebaut in der Subaru-Fabrik im japanischen Yajima. Der Unterschied zum Erstgeborenen bz4X beginnt dort, wo es im Alltag zählt: beim Platz und Nutzwert. Während der bZ4X mit seinen 452 Litern Kofferraumvolumen eher Durchschnitt bietet, legt der Touring deutlich nach. 669 Liter bei aufrechter Rückbank, bis zu 1718 Liter bei umgelegten Sitzen – das entspricht einem Plus von fast 50 Prozent. Damit rückt Toyotas erster Serienstromer in eine Liga, in der Kinderwagen, Mountainbike oder Campingausrüstung nicht mehr zur logistischen Herausforderung werden sollten.







