PfadnavigationHomePS WELTAuto-News„Es gibt kein Standard-Rezept“Zukunft des Fiat-Designs Veröffentlicht am 22.04.2026Lesedauer: 4 MinutenFrançois Leboine, Designchef bei Fiat Quelle: FiatGesetzliche Regulierung und die Elektromobilität verteuern Kleinwagen. Fiat hält dagegen und will weiter Fahrzeuge entwickeln, die vor allem eines sind: einfach. SP-X/Mailand. Der Kleinwagen war einmal die simpelste Disziplin des Autobaus. Sie sollten auf geringem Raum mit wenig Technik und zu geringen Kosten möglichst viel Platz bieten. Heute kämpfen Marken wie Fiat ums Überleben ihrer kleinen Flitzer. Zwischen Vorschriften, Elektronik und neuen Erwartungen wird ausgerechnet das Mini-Auto zur komplexesten Aufgabe. Wie Europas sich Europas Marktführer im Segment der urbanen Mobilität für die nächsten Jahre rüstet, erklären Gaetano Thorel, Fiat-Chef von Italien, und der Gesamtleiter des Fiat-Designs François Leboine.

Frage: Bleibt der Kleinwagen das Herz von Fiat oder wird er zum Auslaufmodell?

Thorel: Diese Frage stellt sich für uns nicht. Kleine Autos bilden den Kern unserer Marke. Hier sind wir stark und wir sehen, dass es hier weiterhin Bedarf gibt. Momentan liefern wir vom Topolino bis zum Grande Panda Lösungen für die Stadt. Genau das ist unsere Rolle. Fiat steht für urbane Mobilität.