PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsDie Alternativen zum VW ID.3 NeoKompakte E-Autos Veröffentlicht am 21.04.2026Lesedauer: 5 MinutenDer Kia EV4 ist ein echter AllrounderQuelle: KiaVW hat den ID.3 Neo erneut kräftig überarbeitet. Denn die Konkurrenz in seinem Segment ist stark. SP-X/Köln. Mit dem erneut geliftete ID.3 will VW nun das Segment der kompakten E-Autos aufmischen. Der als „Golf für das Elektrozeitalter“ gestartete Fünftürer soll mit geglättetem Desing und aufgewertetem Innenraum die Kritik an den bisherigen Versionen vergessen machen. Angeboten wird der ID.3 Neo mit 125 kW/170 PS, 140 kW/190 PS und 170 kW/231 PS sowie mit 50, 58 und 79 kWh großen Batterien. Die Reichweite reicht je nach Version bis zu 630 Kilometern, geladen wird mit 11 kW AC sowie mit bis zu 105 kW oder 183 kW DC. Der Preis startet bei 33.995 Euro. Der Rahmen stimmt also. Aber auch die Konkurrenz ist stark. Eine Auswahl:
Kia EV4Unter den vielen elektrischen Kia-Crossovern ist der EV4 die Ausnahme: Den klassischen Kompaktwagen gibt es als leicht exotisch gezeichnete Stufenhecklimousine („Fastback“) und mit dem im Deutschland deutlich populärerem Steilheck. Der 4,43 Meter lange Fünftürer ist vergleichsweise flach, bietet trotzdem ein gutes Raumgefühl vorne und besonders viel Beinfreiheit hinten. Dazu kommt ein ordentliches Kofferraumvolumen von 435 Litern, die Fastback-Version bietet sogar 490 Liter. Angetrieben wird der EV4 stets mit 150 kW/204 PS, die Stromversortung übernehmen Batterien mit 58,3 oder 81,4 kWh. Je nach Variante reicht das für 440 bis 633 Kilometer – einer der besten Werte im Wettbewerb. Die Preise starten bei 37.590 Euro, die Langstreckenversion kostet ab 43.240 Euro. Positiv fallen der hohe Komfort und die gute Geräuschdämmung auf. Nur mittelmäßig ist die Ladeleistung – anders als bei den größeren Modellen verzichten die Koreaner hier auf die 800-Volt-Technik. Maximal 11 kW AC und bis zu 128 kW DC sind in dieser Klasse zwar noch akzeptabel, aber nicht mehr Spitze.






