PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsOne hot, one notVergleichstest: Steereon B25 und C30Veröffentlicht am 08.04.2026Lesedauer: 5 MinutenDie beiden unterschiedlichen Konzepte B25 und C30 basieren auf der gleichen GrundideeQuelle: SP-X/Mario HommenDie elektrische Mikromobilität hat mittlerweile viele Facetten. Zwei unterschiedlich flotte haben wir ausprobiert. Die schnellere Spielart erschien dabei nicht in jeder Hinsicht zielführend.SP-X/Köln. Pedelecs haben sich als komfortable Alternative zum klassischen Fahrrad längst etabliert. Bei 25 km/h endet die Unterstützung jedoch. Vielen Nutzern reicht das nicht. In den USA sind 32 km/h üblich. Genau hier setzt Steereon an. Mit dem C30 hat die Zweiradmarke aus Köln einen E-Roller mit Sitz im Angebot, der per Daumengas dieses Tempo erreicht. Parallel bietet Steereon mit dem B25 ein ultrakompaktes Pedelec. Beide basieren auf einer gemeinsamen Idee, unterscheiden sich im Alltag jedoch deutlich. Nur eines überzeugt wirklich, wie ein Praxistest mit beiden zeigt.
Die Geschichte von Steereon beginnt in den späten 2010er-Jahren. Damals sorgten Start-ups und Verkehrswende-Euphorie für viel Bewegung im Markt. Mit dem PLEV Steereon präsentierte das Unternehmen einen ungewöhnlichen E-Scooter. Ein großes Vorderrad, ein kleines Hinterrad und eine mitlenkende Hinterachse ergaben einen Verkehrswende-Flitzer mit agilem Fahrverhalten und kleinem Kurvenradius.






