PfadnavigationHomeFoodEssenSüßes HefegebäckVergessen Sie den normalen Hefezopf – hier kommt Monkey Bread mit Kürbis und PecannüssenVon Katharina JamesVeröffentlicht am 26.03.2026Lesedauer: 2 MinutenMonkey Bread – schaut gut aus. Schmeckt auch gutQuelle: Welt Food/Taria HockeZu Kugeln geformter Hefeteig wird in Butter, Zucker und Gewürzen gewälzt und anschließend in einer Gugelhupfform gestapelt. Im Ofen entsteht so ein mit Karamell marmoriertes Brot, das am besten Kugel für Kugel mit den Fingern verspeist wird.Monkey Bread wird – anders als der Name vermuten lässt – NICHT mit Bananen zubereitet (wobei das sogar ginge). Tatsächlich besteht das süße Brot hauptsächlich aus den Grundzutaten für jedes süße Hefegebäck – Zucker, Mehl, Butter und Hefe. Am besten schmeckt das Monkey Bread, wenn Sie den Teig bereits am Vorabend ansetzen und über Nacht gehen lassen.Wir haben das Rezept etwas abgewandelt und Kürbis-Mus hinzugefügt, und haben festgestellt: zum Affen machen wir uns mit diesem Rezept nicht! Ob zum Frühstück, wie in den USA, oder zum Kaffee am Nachmittag, es schmeckt so gut, dass wie zu Kindertagen gleich mit den Fingern zugegriffen wird.Falls Sie keinen Kürbis mehr im Supermarkt finden: Das Rezept klappt auch – ähnlich wie beim Carrot Cake – mit weich gebackenen Möhren oder Süßkartoffeln. Dafür benötigen Sie die gleiche Menge wie beim Kürbis-Mus. Sie können das Gemüse waschen, schälen, im Ofen garen, pürieren und dann wie eine Art Paste zum Teig dazu geben. Oder Sie testen doch die Bananen – auch das schmeckt.ZutatenFür den Teig:250 g Kürbis-Püree
Monkey Bread an Ostern – Rezept für Hefeteig mit Kürbis und Pecannüssen - WELT
Zu Kugeln geformter Hefeteig wird in Butter, Zucker und Gewürzen gewälzt und anschließend in einer Gugelhupfform gestapelt. Im Ofen entsteht so ein mit Karamell marmoriertes Brot, das am besten Kugel für Kugel mit den Fingern verspeist wird.






