PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsEin Hoffnungsträger startet durchFahrbericht: Jeep CompassVeröffentlicht am 24.11.2025Lesedauer: 5 MinutenAus Europa für Europa: Der neue Compass ist trotz seiner Wurzeln ein echter Jeep gebliebenQuelle: JeepDas Kompakt-SUV von Jeep startet neu durch: Der Compass kommt zunächst als Mildhybrid und mit reinem E-Antrieb. Beim ersten Kennenlernen musste er zeigen, ob er wirklich wie versprochen den Maßstab fürs C-Segment neu definiert.SP-X/Barcelona. Die Marketing-Sprüche sind markig, die Erwartungen hoch. Der komplett neue Compass soll nach seinem Start im Januar 2026 schnell zum wichtigsten Modell der deutschen Jeep-Dependance aufsteigen und gerade im Geschäftskunden- und Flottenbereich punkten. Um diese hochgesteckten Erwartungen erfüllen zu können, ist das in Europa entwickelte Gefährt gegenüber der Vorgängergeneration beispielsweise dezent gewachsen. Der auf der Medium-Plattform von Stellantis namens STLA basierende Compass misst jetzt in der Länge 4,55 Meter, in der Breite 1,93 und in der Höhe je nach Version 1,85 bis 1,88 Meter. Ein angenehmes und alltagstaugliches Format, das durch einen großen Radstand und kurze Überhänge vorne wie hinten reichlich Platz für die Passagiere und deren Reiseutensilien bietet. Der Kofferraum fasst jetzt 550 Liter, den Wert mit geklappten Rücksitzlehnen gibt Jeep nicht an. In diversen Fächern im Frontbereich lässt sich nochmal Kleinzeug mit einem Volumen von 34 Litern unterbringen.