Wegen der jüngsten „Überfüllungssituation“ auf dem Oktoberfest hat die Stadt München angekündigt, die Sicherheitsmaßnahmen zu verschärfen. Wie Christian Scharpf (SPD), als Referent für Arbeit und Wirtschaft auch Chef der Wiesn, in einer Pressekonferenz mitteilte, soll es für die besucherstarken Tage von Donnerstag an „ein Crowd Spotting“ geben, also eine gezielte Beobachtung und Analyse der Menschenmenge auf dem Festgelände. So soll früher als zuletzt erkannt werden, wenn sich „etwas zusammenbraut“.