Schon gegen 14 Uhr kommt der erste Hinweis der Festleitung: „Der Großteil der Festzelte und auch der Biergärten ist bereits geschlossen.“ Und klar, am Feiertag bei Kaiserwetter sind auch die Straßen zwischen den Zelten bereits zu dieser Zeit gut gefüllt, aber Gedränge? Fehlanzeige. Und auch gegen 16.30 Uhr hat man die Wiesn, abgesehen von einigen Stellen, an denen die Menge mal kurz ins Stocken gerät, schon enger erlebt – zumal, wenn man sich daran erinnert, wie es am Samstag vor einer Woche um diese Zeit schon zuging. Und das war ja noch lange, bevor das Gelände gesperrt wurde.
Überfüllungs-Vorbeugung auf dem Oktoberfest: "Bitte bleiben Sie nicht stehen"
Ein „Crowd Spotter“ beobachtet am Feiertag auf der Wiesn die Bewegungen der Menschen – und mahnt zur Bewegung. Wie reagieren die Besucher?













