Washington, New York, San Francisco. Man sieht ihm die Erleichterung an. Nachdem er für sechs Tage verstummt war, kehrt Jimmy Kimmel am Dienstagabend auf die US-Mattscheiben zurück. Unter dem Jubel des Publikums erklärt der Moderator der gleichnamigen Late-Night-Show, er sei dankbar, wieder da zu sein – insbesondere auch konservativen Kritikern, die seine Absetzung gescholten hatten: „Eine Drohung durch die Regierung, einen Komiker zum Schweigen zu bringen, den der Präsident nicht mag, ist antiamerikanisch.“
USA: Reporter geben Einblicke in eine Demokratie im Umbruch
Seit dem Attentat auf Charlie Kirk beschleunigt Präsident Trump den Systemumbau. Amerikanische Werte geschliffen – die Elite schweigt. So nehmen unsere US-Korrespondenten die Situation wahr.














