Es war leicht. Sehr leicht. Ein Kinderspiel im Grunde. Das Bemerkenswerteste im Fall des amerikanischen Late-Night-Talkers Jimmy Kimmel ist: Die Trump-Regierung musste nicht einmal jemanden erpressen, damit Kimmel für eine Woche vom Bildschirm verbannt wurde. Trump, kleinlich und kränkbar, wie er ist, musste bloß signalisieren, dass er über die Witze Kimmels unglücklich sei. Schon ging der Disney-Konzern, der Arbeitgeber von Jimmy Kimmel, von sich aus freundlich auf die Trump-Regierung zu. Motiviert von der eigenen, geschäftlichen Gier.
USA: Jimmy Kimmel wurde zum Opfer von Gier, nicht von Zensur
Im Fall Jimmy Kimmel sind es Medienkonzerne, die die Meinungsfreiheit gefährden – indem sie sich bei der Regierung Trump einschleimen wollen
















