PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsPfiffig, smart und sicherIAA-Nachlese: Die kleinen Stars Veröffentlicht am 15.09.2025Lesedauer: 4 MinutenVollelektrisch: Für den Xyte One stand der BMW-Roller C1 aus dem Jahr 2000 PateQuelle: Rudolf Huber/SP-XDie IAA in München ist vorbei und die Stars der Messe, wie der Mercedes GLC oder der VW ID.Cross Polo sind wieder zuhause. Im Scheinwerferlicht der großen Marken werden kleinere Hersteller mit ihren Produkten schnell an den Rand gedrängt. Dabei lohnte sich auch hier ein genauerer Blick. SP-X/München. Bei einer Messe wie der IAA richten sich fast automatisch alle Augen auf die großen Premieren der Autohersteller. Doch im Hallengetümmel finden sich auch reichlich kleine Messe-Stars. Hier eine Auswahl.
Die längste Expertise in Sachen Automobilbau brachte zweifelsfrei Xyte Mobility mit Sitz in München auf den Messestand. Das Team um Mastermind und Ex-BMW- und Jaguar-Vorstand Wolfgang Ziebart hat sich zum Ziel gesetzt, urbane Mobilität leiser, sauberer und sicherer zu machen. Pate für ihr Erstlingswerk namens Xyte One stand der BMW-Roller C1, der im Jahr 2000 als „innovatives Fahrzeugkonzept auf zwei Rädern“ durchstartete.
Wie sein nicht besonders erfolgreiches Vorbild verfügt auch der One über eine Sicherheitszelle und Sicherheitsgurte, die ein Fahren ohne Helm ermöglichen. Allerdings ist der Scooter nicht mit einem Verbrenner ausgerüstet, sondern fährt vollelektrisch mit dem Antrieb des Microlino. Und er verfügt vorne über zwei Räder mit Neigetechnik. Deshalb kann er wahlweise mit dem Führerschein A1 und dem normalen Autoführerschein Klasse B bewegt werden. Und zwar nicht als rollendes Verkehrshindernis, sondern mit bis zu 100 km/h. Die Reichweite des 15-PS-Gefährts mit seinem 7,6 kWh-Akku gibt Xyte mit bis zu 112 Kilometern an. Anfang 2026 sollen die ersten Exemplare in einigen europäischen Metropolen – unter anderem in München – an den Start gehen, die Preisliste startet bei um die 13.000 Euro.









