Das Geisha hat sich auf Instagram längst einen Namen bei den Münchner Brunch-Fans gemacht. Auch wenn man bei einer Sushibar nicht zwingend damit rechnen würde, gibt es hier eine umfangreiche Frühstückskarte. Anfang des Jahres hatte das Lokal in der Corneliusstraße in der Nähe des Gärtnerplatzes eröffnet.

Eine Winke-Katze und eine freundliche Kellnerin begrüßen einen beim Betreten des Geisha. Der Innenraum der Bar hat wenig gemein mit den ansonsten so farbenfroh eingerichteten typischen Münchner Frühstückslokalen. Die Wände sind schwarz gestrichen und mit roten Elementen verziert. Die Bar ist an diesem Morgen nicht besonders hell erleuchtet. Und auch wenn das Geisha auf Instagram viel beworben wird, ist nur ein weiterer Tisch besetzt. Vielleicht, weil Montag kein typischer Brunch-Tag ist und man ein langes Frühstück mit Freunden bevorzugt auf das Wochenende legt.

Auf der Karte ist eine Auswahl aus Croissants, Broten und Bowls zu finden. Neben Klassikern wie einem Butter-Croissant (3 Euro) gibt es Besonderheiten wie Trüffel-Croissant (12,90 Euro), eine „Papaya Boat Bowl“ (13,90 Euro) oder eine Tortilla mit Feta, Ei, Avocado, Kirschtomaten und Chili-Öl (11,90 Euro). Die Gerichte sind eine Zusammensetzung aus westlichen Brunch Essentials wie pochierten Eiern und Frühstücksspezialitäten aus dem asiatischen Raum wie Miso-Pilzen.