Es sollte etwas kleben bleiben von diesem letzten Formel-1-Wochenende des Jahres auf europäischem Boden. Mit der klassischen Champagnerdusche für Max Verstappen auf dem Podium beim Großen Preis von Italien wollten es die Kollegen von Red Bull Racing nicht bewenden lassen. Beim Mannschaftsfoto vor der Boxengarage in Monza, bei dem zunächst alle brav mit der obligatorischen Dose in der Hand posierten, sollte der Sieger noch einmal mit Brause geduscht werden. Doch es war dann wie zuvor im temporeichsten Rennen der Grand-Prix-Geschichte: Der Niederländer war einfach einen Tick zu schnell.