Noam Tibon diente über drei Jahrzehnte in der israelischen Armee. Am 7. Oktober 2023 war der pensionierte Generalmajor in Tel Aviv, als er einen Anruf von seinem Sohn Amir bekam, der mit seiner Frau und den zwei Kindern im Kibbuz Nahal Oz im Süden Israels lebt. Die Familie hatte sich im Panikraum ihres eingeschlossen, weil Terroristen der Hamas die Siedlung überfielen. Noam Tibon setzte sich in sein Auto und fuhr los, um seine Familie zu retten. Das gelang ihm auch, mithilfe anderer israelischer Soldaten, die er unterwegs traf. Und weil er sowieso schon dabei war, brachte er auch weitere Überlebende aus der Gegend in Sicherheit.
Streit um Dokumentarfilm: Haben Terroristen ein Urheberrecht auf ihre Gewaltvideos?
Das Festival Toronto hat eine Doku über den Anschlag der Hamas auf Israel ausgeladen. Angeblich geht es um die Bildrechte der Attentäter. Der Regisseur spricht von Zensur.










