Im Fall der Untreuevorwürfe gegen die ehemalige Vorsitzende der Regensburger Tafel hat sich eine Wende ergeben. Laut Staatsanwaltschaft hat die Frau am Donnerstag ein umfassendes Geständnis abgelegt. Der Haftbefehl gegen die Beschuldigte sei daraufhin gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden, sagte Oberstaatsanwalt Thomas Rauscher.
Demnach hat die Beschuldigte Tatvorwürfe eingeräumt, die bislang noch nicht ermittelt waren. Ihrem Geständnis zufolge soll sich der Schadensbetrag jetzt auf rund 200 000 Euro belaufen, sagte Rauscher. Zuvor hatte sie eingeräumt, Vermögenswerte der Regensburger Tafel in Höhe von 69 000 Euro veruntreut zu haben.
SZ Bayern auf Whatsapp
Nachrichten aus der Bayern-Redaktion – jetzt auf Whatsapp abonnieren
Von Aschaffenburg bis Berchtesgaden: Das Bayern-Team der SZ ist im gesamten Freistaat für Sie unterwegs. Hier entlang, wenn Sie Geschichten, News und Hintergründe direkt aufs Handy bekommen möchten.







