Klingt alles wunderbar, was der neue Starbucks-Chef Brian Niccol so vorhat; vor allem, wenn man alt genug ist, um sich an die Kaffeehaus -Zeiten der Kaffeehaus-Kette zu erinnern: All es in den Filialen nach Gemütlichkeit duftete, man sein (nun vielleicht nicht mit Liebe, aber doch Stolz auf die Handwerkskunst zubereitetes) Getränk in einem Porzellan-Haferl gereicht bekam und damit bisweilen stundenlang in den ultrabequemen Sesseln fläzte. Der Besuch bei Starbucks war ein kleiner Luxus, den man sich gönnte, und genau so soll es jetzt wieder sein.