PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsMehr Raserei, weniger Reue5 x Supersportler mit SteckerVeröffentlicht am 30.07.2025Lesedauer: 6 MinutenDer neue Lamborghini Temerario kann immerhin rund zwölf Kilometer rein elektrisch und damit flüsterleise fahrenQuelle: LamborghiniDie Elektrifizierung macht auch vor der linken Spur nicht halt. Während sich allerdings reine Batterie-Boliden schwertun, wird der Plug in-Hybridoffenbar zum Mittel der. Er reduziert den Verbrauch und macht zudem mehr Tempo. Deshalb kommen immer mehr Spitzensportler mit Stecker. 5 Beispiele.SP-X/Köln- Auch Supersportler müssen sparen. Nicht, dass es reichen Rasern tatsächlich ums Geld ginge. Ihre CO2-Strafzahlungen können Unternehmen an sie deshalb sicher leichter durchreichen als an die Käufer von Familienkutschen. Doch auch Petrolheads haben eine Umweltgewissen und auch Sortwagenmanufakturen müssen ihre Gesetzesvorgaben erfüllen. Deshalb achten auch Ferrari, McLaren oder Aston Martin auf ihre CO2-Bilanz, von mehr oder minder eng an die großen Werke gebundenen Marken wie Lamborghini oder gar AMG ganz zu schweigen.

Rein elektrische Leistungsträger sind dabei - abgesehen von der für 2026 angekündigten Serienfassung des AMG GT XX nicht in Sicht. Und der schleppende Erfolg von Modellen wie dem Rimac Nevera oder dem Lotus Evija lassen kaum vermuten, dass sich das in absehbarer Zeit ändert.