PfadnavigationHomePodcastsDeffner und ZschäpitzDeffner & ZschäpitzEU-US-Handelsdeal: Demütigung oder pragmatische Notlösung?Veröffentlicht am 29.07.2025Optimist und Pessimist: Dietmar Deffner (l.) und Holger ZschäpitzQuelle: WeltNach monatelangem Tauziehen haben sich die USA und die EU in letzter Minute auf einen Handelsdeal geeinigt. Der asymmetrische Kompromiss sorgt für Zündstoff: Die einen sprechen von einer Demütigung Europas, die anderen sehen darin eine realistische Standortbestimmung - und einen Weckruf.Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz analysieren die Details, diskutieren die wirtschaftlichen und politischen Folgen – und erklären, wer wirklich profitiert und wer verliert.Weitere Themen:- Bis zu zwei Millionen Prozent – diese 13 Aktien profitieren vom doppelten Zinseszinseffekt- Kommunikationsdienste-Anbieter mit Rüstungsfantasie – diese Ösi-Aktie rockt die Märkte- Vergütung der Dax-CEOs auf neuem Höchststand – ob die Saläre der Top-Manager gerechtfertigt sind- Dividendenstarker Spezialchemie-Anbieter – welche MDax-Aktie sich verdoppeln könnteHier können Sie die Folge direkt hören:Abonnieren Sie den Podcast unter anderem bei Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und überall, wo es Podcasts gibt!DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags.Die wichtigsten News an den Märkten und das Finanzthema des Tages hören Sie morgens ab 5 Uhr bei „Alles auf Aktien“ – dem täglichen Börsen-Shot aus der WELT-Wirtschaftsredaktion.Kommentieren Sie gern unter diesem Artikel oder schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de.
Deffner & Zschäpitz: EU-US-Handelsdeal: Demütigung oder pragmatische Notlösung? - WELT
Nach monatelangem Tauziehen haben sich die USA und die EU in letzter Minute auf einen Handelsdeal geeinigt. Der asymmetrische Kompromiss sorgt für Zündstoff: Die einen sprechen von einer Demütigung Europas, die anderen sehen darin eine realistische Standortbestimmung - und einen Weckruf.














