Der Kreml hat hinhaltend auf ein neues Ultimatum von Donald Trump zum Ukraine-Krieg reagiert. Die russische Führung habe dessen Äußerungen „zur Kenntnis genommen“, sagte Präsidentensprecher Dmitrij Peskow. Die „Spezialoperation“, wie der Krieg in der Ukraine offiziell in Russland genannt wird, werde aber weiterlaufen. Der US-Präsident hatte am Montag in Schottland erklärt, er lasse dem russischen Machthaber Wladimir Putin noch „zehn oder zwölf Tage“, um einen Waffenstillstand mit der Ukraine zu vereinbaren.
Trumps Ultimatum zum Ukraine-Krieg: Der Kreml reagiert betont gelassen
Wie Russlands Führung und Medien darauf reagieren, dass Trump Strafzölle verhängen will, falls Putin nicht in „zehn oder zwölf Tagen“ zu einem Waffenstillstand bereit ist.















