Die tief im Erdreich steckenden Bunker und andere unterirdische Anlagen werden wohl nicht gesprengt, sondern aller Voraussicht nach in kleine Teile geschnitten. Zudem müssen etliche Altlasten beseitigt sowie Straßen und Wege zurückgebaut werden. Am Ende dürfte alles, was die Generalfeldzeugmeister-Kaserne (GFZ-Kaserne) in der Mainzer Oberstadt früher einmal ausgemacht hat, abgerissen und verschwunden sein. Erst dann, vermutlich im Jahr 2026, wird sich das zehn Hektar messende Areal an Goldgrube und Freiligrathstraße zu einem der wichtigsten Mainzer Stadtentwicklungsgebiete der näheren Zukunft verwandeln können.