Natürlich besticht der Radsport nicht zuletzt durch seine Ästhetik. Speziell während der weltweit größten und härtesten Rundfahrt des Gewerbes fasziniert viele Enthusiasten diese Kombinationskunst aus maximaler Muskelkraft und minimalem Gewicht von Körper und Material. Die Tour de France 2025, wie sie sich seit knapp einer Woche an der französischen Nordküste schlängelt, hatte aber bisher nicht nur hübsche Ansichten von Modellathleten auf Rennmaschinen zu bieten. Sondern auch die hässlichen Bilder dieses Sports: zahlreiche Radprofis, die sich neben ihren Rädern auf dem Asphalt winden. Und so muss man sich manchmal fragen, ob diese maximale Ästhetik bei minimalem Schutz noch zeitgemäß ist.
Radfahrer benötigen bessere Schutzausrüstung bei Tour de France
Stürze werden für immer zur Tour gehören. Deswegen sollte sich der Radsport in der Sicherheitsdebatte mit einem anderen Aspekt beschäftigen.






