Nach dem Abschluss der Ermittlungen zum tödlichen Unglück einer Surferin an der Münchner Eisbachwelle will die Stadt bis Mitte Juli darüber entscheiden, ob dort wieder gesurft werden darf. „Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungsakten zum tödlichen Unfall an der Eisbachwelle übermittelt“, sagte Münchens Zweiter Bürgermeister, Dominik Krause (Grüne). Eine Anwaltskanzlei prüfe diese jetzt. „Sollten darin keine neuen sicherheitsrelevanten Aspekte enthalten sein, bin ich zuversichtlich, dass wir die Welle nächste oder spätestens übernächste Woche öffnen können.“