Die Staatsanwaltschaft München I hat ihre Ermittlungen zur Eisbachwelle abgeschlossen. Rund zwei Monate nach dem Tod einer 33-Jährigen, die beim Wellenreiten im Englischen Garten ums Leben gekommen ist, wird die Behörde um 13 Uhr auf einer Pressekonferenz ihre Ergebnisse präsentieren. Von den Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft hängt es ab, ob und wann die Welle wieder freigegeben werden kann.
Münchens Surfer hoffen auf eine schnelle Wiedereröffnung, einzelne Sportler waren trotz des Verbots dort auf ihre Bretter gestiegen. Auch aus der Politik waren nach dem Unfall immer wieder Stimmen zu hören, die die Bedeutung der Welle für die Surfer und die Stadt betonten. „Wir wollen, dass München Surfer-Paradies bleibt“, hatte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) etwa einen Monat nach dem Unglück erklärt.
Konflikt um die Sperrung
Was seit dem tödlichen Unfall an der Eisbachwelle alles passiert ist
Es war ein Unglück, das die Stadt bewegte: Vor zwei Monaten verunglückte eine Surferin auf der weltbekannten Welle am Münchner Eisbach tödlich. Eine Chronologie der Ereignisse.








