Es sollte eine Lösung sein, mit der beide Seiten ihr Gesicht wahren können. Sánchez unterschreibt die Erklärung, und Rutte kann den Gipfel retten. Der spanische Ministerpräsident ist der Ansicht, dass 2,1 Prozent der spanischen Wirtschaftsleistung ausreichen, um die Fähigkeitsziele zu erfüllen. Rutte ist hingegen „absolut überzeugt“, dass Spanien 3,5 Prozent ausgeben müsse. Das entspräche dem Anteil der übrigen Nato-Mitglieder, die mit weiteren 1,5 Prozent für verteidigungsverwandte Ausgaben insgesamt fünf Prozent erreichen sollen.
Kommentar: Spaniens Nato-Extrawurst könnte noch teuer werden
Es war verantwortungslos von Spanien, den Nato-Gipfel wegen innenpolitischer Probleme zu gefährden. Die Einigung mit der Allianz ist vor allem Rhetorik.













