Uwe Gaasch zählt zu den wahrhaft schillernden Erscheinungen der Bamberger Kulturszene, vor allem wenn er mit seiner „Göttin“ ausfährt. Sie ist smaragdgrünmetallic lackiert, Baujahr 1970 und in einem absolut tadellosen Sammlerzustand. Dem Besucher zeigt er auf dem Handy stolz das Foto des Citroën DS 21, ein Auto, dessen Design heute noch so exzentrisch wie vor 55 Jahren wirkt. Es entspricht damit ganz dem Charakter seines Besitzers.