Leopold Aschenbrenner ist mit Mitte 20 zum Börsenstar des Silicon Valley aufgestiegen – und rasch wieder abgestürzt. Mit den Resten seines Fonds will er weiter auf künstliche Intelligenz wetten, nun aber klüger.

Leopold Aschenbrenner galt als Wunderkind unter den KI-Investoren. Jetzt ist der Hedgefonds des 25-Jährigen laut Medienberichten zu Notverkäufen gezwungen.

Leopold Aschenbrenner galt an der Wall Street als der hellste Kopf im KI-Handel. Sein Fonds wuchs binnen zwei Jahren von 200 Millionen auf mehr als 20 Milliarden Dollar. Jetzt…