Leopold Aschenbrenner galt an der Wall Street als der hellste Kopf im KI-Handel. Sein Fonds wuchs binnen zwei Jahren von 200 Millionen auf mehr als 20 Milliarden Dollar. Jetzt musste er den Großteil seines Aktienportfolios liquidieren – und bewegt auch zum Schluss nochmal die Märkte.

In vier Wochen haben die Aktien der großen Speicherchiphersteller rund 1,5 Billionen Dollar an Wert verloren. An der Nachfrage nach KI liegt das nicht. Erschüttert ist das…

Leopold Aschenbrenner galt als Wunderkind unter den KI-Investoren. Jetzt ist der Hedgefonds des 25-Jährigen laut Medienberichten zu Notverkäufen gezwungen.